Es gibt keinen wirklich perfekten Ersatz für Ihr natürliches Zahnmaterial, leider. In Ihrem Mund muss das Füllmaterial einiges aushalten können. Temperaturschwankungen und Kaudruck bis 120 Kilogramm pro Quadratzentimeter sind möglich. Feuchtigkeit und Säure sind weitere Einflussfaktoren. Forderungen an Körperverträglichkeit, Farbechtheit und Langlebigkeit kommen noch hinzu.Welche Füllung richtig ist, entscheidet Dr. Grahl je nach Größe und unter Berücksichtigung ästhetischer Aspekte gemeinsam mit Ihnen. Amalgamfüllungen werden auf Grund der Quecksilberbelastungen und auch wegen der Allergiegefahr heute kaum noch eingesetzt. Ältere Amalgamfüllungen werden ersetzt, falls es zu Beschwerden kommt und falls die Füllung repariert werden muss. Auf eine fachgerechte Entsorung des Materials dürfen Sie sich dann verlassen.
Bei grösseren Defekten im Seitenzahnbereich setzen wir Inlays ein, damit die Gefahr, dass dünne Zahnwände der Kaubelastung nicht Stand halten dauerhaft gebannt wird.
Inlays werden in einem speziellen Verfahren im Zahntechnischen Labor gefertigt. Sie bestehen aus Gold oder zahnfarbener Keramik.
In jedem Behandlungsfall besprechen wir das Vorgehen und die richtige Füllungstherapie vorher.